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Benzin und Strom kaufen lohnt sich nicht

21.08.2014

Wir brauchen noch etwas Geduld, genauer gesagt 6 Jahre, denn ab dem Jahr 2020 startet die Energiewende erst richtig durch und es wird sich kaum noch lohnen in traditionelle Energieträger zu investieren. Diese Meinung vertreten zumindest die Analysten der Schweizer Bank UBS in einem unlängst veröffentlichten Studie. Lesen Sie hier wie die Energiewende in Deutschland erst richtig in Fahrt kommt.

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Das ändert die EEG-Novelle für Solarstromerzeuger

31.07.2014

Morgen tritt das neue EEG offiziell in Kraft. Die Änderungen finden Sie hier auf einen Blick zusammengefasst. Die gute Nachricht: Mit einer Photovoltaikanlage kann immer noch Geld verdient werden.

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Eon verärgert Sonnenstromanbieter (LZ vom 13.03.2014)

Energieriese verschickt Rechnungen, ohne Energie zu liefern

VON ULF HANKE UND JULIA MAUSCH


Löhne. Der Energieversorger Eon verschickt derzeit Rechnungen für Strom, der gar nicht geliefert wurde. Betroffen sind private Anbieter von Sonnenenergie, die vollständig ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Allein in OWL könnten 10.000 Sonnenstromanbieter betroffen sein. Einer von ihnen ist der pensionierte Schulleiter Friedel Böhse aus Löhne, der sich mit Deutschlands größ-tem Energieversorger anlegt und dazu aufruft, nicht zu zahlen. Böhse hat inzwischen 80 Mitstreiter gefunden.

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Kommentar zur aktuellen Energiewende-Diskussion

05.02.2014

Im Zuge der Verhandlungen zur Regierungsbildung und zum Koalitionsvertrag ist das Wort „Energiewende“ momentan in aller Munde. So wird zwar auf der einen Seite ständig und überall darüber geredet, aber die praktische Umsetzung ist komplett ins Stocken geraten. „Prozentpunkte“ hier und „Cent“ da – alles und jedes wird stets und ständig bis zum Erbrechen in der Öffentlichkeit diskutiert – von einem Ziel, auf das man hinarbeitet und auf das all diese Maßnahmen ausgerichtet sind, hört man längst nichts mehr. Hat man das möglicherweise aus den Augen verloren?

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Geplatzt! Die große (Öko-)strompreislüge

13.01.2014

„Ökostrom ist teuer!“ war der Schlachtruf der Systembewahrer in der Stromwirtschaft seit der Jahrtausendwende. Das „Totschlagargument“ der Fossilien der Energiebranche wurde von den Medien, vom Spiegel bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung jahrelang willig transportiert. Den Verwaltern eines korrodierenden Systems in der Politik kam es ebenfalls wie Honig von den Lippen: „Ökostrom ist teuer!“ Diese Lüge ist im Jahre 2013 geplatzt, wie ein Kirtagsluftballon. Das ist nicht nur ein bedeutendes Ereignis des Jahres am Energiesektor sondern auch die wichtigste Voraussetzung für Unumkehrbarkeit der Energiewende. Kommentar von Hans Kronberger

 

Es gibt zwei Wege die Kosten von erneuerbarem Strom fair und korrekt in Relation zum noch aktuellen fossil-atomaren Energiesystem zu stellen: Die tatsächlichen Gestehungskosten zu berechnen, oder den derzeitig noch vorhandenen Zuschussbedarf mit fossilen und atomaren Energieträgern in Relation zu setzen. In beiden Fällen löst sich das Gespenst der angeblich hohen Kosten der Erneuerbaren schnell in Luft auf.

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Strompreissenkung durch Ökostrom aus Windparks und Solaranlagen

13.12.2013

Der Ökostrom Anbieter Lichtblick senkt ab 01.März 2014 den Strompreis, mit folgender Begründung:

 

„Vielleicht wundern Sie sich jetzt. Überall ist von der angeblich so teuren Energiewende die Rede. Tatsächlich steigt die gesetzliche Abgabe für Erneuerbare Energien (die EEG-Umlage) zum Jahreswechsel erneut. Hunderte Energieversorger haben schon höhere Preise angekündigt.

Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Immer mehr Windparks und Solaranlagen vergrößern das Stromangebot in Deutschland. Deshalb kann LichtBlick Ökostrom günstiger einkaufen. Wir geben diesen Vorteil selbstverständlich direkt an unsere Kunden weiter. So können wir nicht nur die steigende EEG-Umlage ausgleichen, sondern sogar den Preis senken.

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Solarleistung steigt auf über 35 Gigawatt, Vergütung sinkt um 1,4 Prozent

04.11.2013:

Die Einspeisevergütung für Solarstrom sinkt zum 1. November und 1. Dezember 2013 sowie zum 1. Januar 2014 um jeweils 1,4 Prozent. Die Degressionsschritte ergeben sich aus den nun von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Zubauzahlen für September 2013 beziehungsweise aus der Bilanz für den Zeitraum Oktober 2012 bis September 2013.

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Preistricks beim Strom

ZDFzoom  Sendung vom 18.09.2013

Wer für die Energiewende bezahlen muss

Als erstes Industrieland der Welt wagt Deutschland die Energiewende, weg von klimaschädlicher Kohle und radioaktiver Atomkraft, hin zu erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind. Doch das Jahrhundertprojekt wird immer teurer. Die Verbraucher müssen auch nach der Bundestagswahl mit weiter steigenden Strompreisen rechnen, so Experten. Wenn sich nichts Grundlegendes ändert, werden immer weniger Stromkunden die steigenden Kosten der Energiewende bezahlen müssen. Die Reporter Steffen Judzikowski und Hans Koberstein gehen in der "ZDFzoom"-Dokumentation der Frage nach: Warum wird die Energiewende immer teurer?   

Link zu der Sendung

Solarstrom billiger als Atomstrom

09.08.2013

Das blaue Wunder

Im Herbst sinkt die Einspeisevergütung für Freiflächensolaranlagen erstmals unter zehn Cent pro Kilowattstunde. Damit ist Elektrizität aus Fotovoltaik erstmals günstiger als aus neuen Atomkraftwerken - vor wenigen Jahren galt das als ausgeschlossen. Für Energiekonzerne wie Eon und RWE wird eine Horrorvorstellung Realität.

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Einspeisevergütung sinkt ab August um monatlich 1,8 Prozent

01.08.2013:

Die Bundesnetzagentur hat am 31.07.2013 bekannt gegeben, dass die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen vom 1. August bis zum 31. Oktober 2013 jeweils zum Monatsersten um 1,8 Prozent sinken.

"Der Zubau an Photovoltaik-Anlagen hat sich in diesem Jahr abgeschwächt. Allerdings wurde der gesetzlich vorgesehene Zubaukorridor, an dem sich die Vergütung des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen bemisst, im maßgeblichen Zeitraum wieder überschritten. Die Überschreitung war jedoch nicht mehr so hoch wie bei den letzten Festsetzungen“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

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